TRAINING am 30.1.

Treffpunkt 19.30 Uhr in Laxenburg!

ANWESEND: Notti, Flip, Michi
ABWESEND: Dizzy, Wolfi

FAHRER:
19:10 Schönbrunn: Notti

Geschrieben am 11. January 2012

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Mixed am 31.01.

ANWESEND: Dizzy, D*Sabine, Wolfi, Lisi, Maz
ABWESEND: Notti

FAHRER:

Geschrieben am 11. January 2012

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FRÜHJAHRSTERMINE!!

29.01. – SO –  14:00 Alt Erlaa gg. UWW1 (SR: Hotvolleys & UAB)
ANWESEND: Notti, Flip, Phil, Dizzy, David, Michi, Waidl
ABWESEND: Josi, Berti

18.02. – SA – 19:45 Tellgasse gg. Döbling3 (SR: Hotvolleys & WVV)
ANWESEND: Notti, Michi, Waidl
ABWESEND: David, Josi
SCHREIBER(in):

25.02. – SA – 19:30 Simmering gg. VTRW3 (SR: Hotvolleys & Volley16)
ANWESEND: Notti, David, Michi, Waidl
ABWESEND: Dizzy

Geschrieben am 11. January 2012

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FRÜHJAHRSTERMINE Mixed-MS!!

21.2. gg. HINKELSTEINE in Laxenburg  (Hin- und Rück)
HERREN: Notti, Dizzy, Wolfi
DAMEN: Maz, Lisi, D*Sabine
Bei Bedarf: Phil, Dani, Katha
ABWESEND: Berti

29.2. gg. SIEBENSCHLÄFER  Auswärts (Hin- und Rück)
Halle
: Oskar Spielgasse 3, 1190 Wien;
Spielbeginn: 19 Uhr (Halle ab 18h frei)
HERREN:
DAMEN:
Bei Bedarf: Notti, Dizzy, Phil, Maz+Katha, Dani (ab 19 Uhr)
ABWESEND:

9.3. gg. LEGENDÄR & IRGENDWER in Alt Erlaa – 18:00  (Hin- und Rück)
HERREN: Notti, Waki, Wolfi
DAMEN: D*Sabine, Lisi
Bei Bedarf: Dizzy, Phil
ABWESEND: Maz, Katha, Dani :-)

 

Geschrieben am 11. January 2012

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6. Runde Meisterschaft gegen Roadrunners 3

KAHLER LAXENBURG – ROADRUNNERS3 3:0
(25:23, 25:20, 25:17)

Auch diese Begegnung haten wir bereits, und anders als gegen Döbling hatte sich auch am Spielverlauf diesmal nichts geändert.
Es gab leichte Veränderungen in der Aufstellung der Gegner, uns half einmal mehr Reinhard “Waki” Wakolbinger im Außenangriff aus. Aus Mangel an Mittelblockern musste Michael Wagner zum Universalspieler umfunktioniert und in der Mitte positioniert werden.
Unser Gegner erwies sich abermals als dankbar, auch wenn bei uns nicht alles nach Plan funktionierte, so liefen wir doch nie Gefahr, das Match zu verlieren.
Wir profitierten von vielen Eigenfehlern der Gegner und drucklosen Angriffen, mit einer Standardleistung brachten wir planmäßig drei Punkte ins Trockene.

Geschrieben am 1. November 2011

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5. Runde Meisterschaft gegen Döbling 2

SPU KAHLER LAXENBURG – DÖBLING2 2:3
(25:20, 13:25, 26:24, 23:25, 10:15)

Erwartungsgemäß entwickelte sich zwischen uns und Döbling ein heißer Kampf. Keine Mannschaft konnte sich im ersten Satz absetzen, erst bei 19:19 gelang wieder einmal Michael Wagner eine Serviceserie und wir gingen in Führung.
Der zweite Durchgang gehörte eindeutig den Döblingern. Aus noch nicht geklärter Ursache ließen wir den Satz komplett an uns vorübergehen.
In weiterer Folge kämpften wir wieder erbittert um jeden Ball und gegen Stazende entschied zwei mal das Glück. Im dritten Satz mit 26:24 zu unserem Glück, im vierten mit 23:25 zu Döblings Glück.
Wie schon in der ersten Runde musst ein fünfter Satz die Entscheidung zwischen uns und Döbling bringen. Leider gerieten wir gleich zu Satzbeginn weit in Rückstand, bei 2:8 aus unserer Sicht wechselten wir die Seiten. Zwar stabilisierten wir unser Spiel wieder, konnten den Rückstand aber nicht mehr wett machen.
Damit steht es 1:1 im Duell Laxenburg gegen Döbling, und jedes Mal kam es zu einer Punkteteilung. Da wir aber drei Mal gegen jeden Gegner spielen, bleibt uns noch eine Chace auf den Sieg.

Geschrieben am 1. November 2011

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4. Runde Meistersachaft gegen Döbling 3

LAXENBRG – DÖBLING3 3:0

Man kann schwer von einem Volleball-Leckerbissen sprechen. Beide Mannschaften wirkten müde. Zu unserem Glück ist die junnge Mannschaft der Döblinger in dieser Liga noch nicht sattelfest, auch ohne unser Zutun passierten ihnen viele unnötige Fehler. Außerdem fand zumindest unser Spielertrainer Philipp Schneider soweit ins Spiel, dass er mit zwei Servicereihen zwei Sätze quasi im Alleingang gewann. Außenangreifer Michael Wagner ließ sich von der Motivation “anstecken” und setzte ebenfalls am Service einen Run drauf. Damit ist das Spiel zum Großteil auch schon beschrieben, spielerisch wurde von uns nur mehr das notwendigste gemacht, um die drei Sätze ins Trockene zu bringen.

Zitat des Tages:
Flip: “Sorry, Berti, ich wollte dich bei einem guten Spielverlauf gerne Einwechseln, das hat sich nur leider nicht ergeben.”
Berti: “Macht nichts, ich hab gesehen, da schlafen sechs Leute am Feld, da muss ich nicht auch noch mitmachen.”
Michi: “Wieso, bist du nicht müde?”

Geschrieben am 18. October 2011

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3. Runde Meisterschaft gegen SVC Neuland

LAXENBURG – SVCN 0:3

Mit Niederlagen soll man sich ja bekanntlich nicht lange aufhalten. Es gehört aber auch dazu sie kurz zu reflektieren.
Unsere Mannschaft musste auf Annahmegott und Verteidigungsviech Mathias “Dizzy” Weiß verzichten, der vom einzig wahren Universalspieler Josef “Josi” Auer ersetzt wurde.
Durch eine leichte Verletztung von Michael Wogner half uns Reinhard “Waki” Wakolbinger zur Sicherheit aus und spielte auch gleich durch.

Satz1: Wir begannen so schlecht wie die letzten Partien auch und waren schnell 7 Punkte zurück ohne auch nur einen direkten Angriffspunkt zusammenzubringen. Neuland spielte konstant – und das war auch genug für uns. Erst nach der zweiten technischen Auszeit kamen wir in Schwung, spielten stark auf und erarbeiteten uns sogar den Satzball zum 25-24. Das Comeback – unsere neue Stärke! Doch dann: Angriff Neuland – Ball im aus – Jubelschreie – doch leider ein Laxenburger im Netz.
Beim ersten Satzball für Neuland dann ein Pfiff noch gleichzeitig zur Annahme. Zuspieler David Obererlacher war beim weglaufen auf die Linie unter dem Netz gestiegen – “Ist mir noch nie passiert und bei Satzball schon eine unendlich harte Entscheidung”

Satz2: Diesmal begannen wir besser. Doch ein gefühlt 2 minütiger Ballwechsel beim Stand von 14-12 für uns, der schließlich doch noch verloren ging, raubte uns die Motivation. Als wir uns wieder fingen waren wir schon zu weit hinten und verloeren den Satz gegen fast fehlerfreie Neuländer.

Satz3: Die Hoffnung auf neuen Schwung flammte leider nur bis kurz nach der ersten Auszeit auf. Leider machten wir viel zu viele Eigenfehler und damit den Gegner immer stärker. Und so kam es, dass abermals Neuland groß aufspielte und wir zu gar keinen einfachen Punkten mehr kamen, während verteidigte Bälle auf unsere Seite nur selten zu sehen waren. Diesen Satz verloren wir nach 11-9 Führung noch klar.

Die Niederlage mussten wir uns gegen die nun ungeschlagene Mannschaft des erstens Durchgangs selbst zuschreiben. Am Ende blieb das Fazit, dass sie leider doch überraschend klar stärker waren und es fast kurios wirkt dass wir die Sätze verlieren in die wir gut starten, während wir die Sätze gewinnen in denen wir zu Beginn kaum mitspielen.

Geschrieben am 18. October 2011

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2. Meisterschaftsrunde

VSV Mighty Roadrunners3 – SPU Kahler Laxenburg 0:3
(19:25, 15: 25, 17:25)

Augenscheinlich vermochten wir den Schwung des Auftaktsieges nicht mitzunehmen, in tiefer Lethargie verschliefen wir den Start und ließen die topmotivierten Roadrunners bis zur ersten technischen Auszeit auf 8:2 davonziehen. In dieser ersten kurzen Pause wachten wir endlich auf und taten, was schon letzte Woche funktioniert hatte. Bis zur zweiten technischen Auszeit waren wir auf 13:16 herangekommen und glichen kurzt darauf schon aus (18:18). Eine knappe Entscheidung des Schiedsrichters brachte Nervosität in die Reihen der jungen Roadrunners, die darauf hin einige unnötiger Eigenfehler begingen und uns einen deutlichen Satzerfolg in die Hände spielten.
Im zweiten Durchgang quälten sich unsere Gegner durch folgendes typisches (Anfänger-)Szenario: beim Stand von 5:3 aus unserer Sicht war ein Spieler der Roadrunners wiederholt mit einer Schiedsrichterentscheidung unzufrieden und ließ dem Unparteiischen seine Meinung lautstark wissen. Zum einen bekam der Spieler dafür die Gelbe Karte und zum anderen war der Fokus seiner Mitspieler komplett vom Spiel gewichen. Konzentrationslücken und Schlampigkeitsfehler häuften sich, wir hingegen spulten in aller Ruhe ein konzentriertes Programm ab und brachten den Satz mit unangefochtenen 15:25 Punkten ins Trockene.
Zwar gelang es unserem Gegner, sich im dritten Satz wieder auf das Wesentliche zu konzentrieren, wir legten jedoch ein derart diszipliniertes Volleyball aufs Feld, dass die Roadrunners kaum einen Ball auf den Boden unserer Spielhälfte brachten. Ein wiederum eindeutiges Ergebnis von 25:17 brachte uns den zweiten Sieg in der zweiten Runde und davon das erste Mal die volle Pnktezahl für die Tabelle.
Jungvater, Co-Trainer und Aushilfs-Diagonalangreifer Herbert Hiemetzberger analysierte messerscharf: “Will man die Roadrunners mit einem Auto vergleichen, müsste man sagen, es fehlt die Traktionskontrolle. Die strotzten vor Kraft und Motivation, bringen diese Spielbegeisterung aber noch nicht aufs Feld.”

Geschrieben am 9. October 2011

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AUFTAKT: 1. Meisterschaftsrunde

SPU Kahler Laxenburg-Division Wien – Döbling2 3:2
(25:21, 25:22, 13:25, 19:25, 15:9)

Das erste Spiel der Saison bring immer einen besonderen Nervenkitzel mit sich. Schnell stellten wir fest, dass die Aufregung umsonst war. Durch den frühen Trainingsbeginn und die Vorbereitungsspiele waren sowohl die neuen als auch die mit veränderten Positionen bekleideten “alten” Spieler gut aufeinander abgestimmt. Darüber hinaus verlieh uns eine offene Rechnung aus der vorigen Saison (wir hatten 2x knapp verloren) gegen eben diesen Gegner zusätzlich Kraft.
Auf Augenhöhe mit unseren Gegnern bewegten wir uns Richtung 25-Punkte-Marke, in den ersten beiden Sätzen fanden wir das bessere Ende.
Im dritten Durchgang fand unser Gegner mit gezielt geschupften Bällen ein wirkunksvolles Mittel, unsere bis dahin standhafte Verteidigung zu Fall zu bringen. Etwas zu träge, aber gerade noch rechtzeitig stellten wir uns Mitte des vierten Satzes auf diese Variante der Gegner ein. Der 2:2-Satzausgleich war nicht mehr ab zu wenden, dafür war der Rückstand bereits zu groß, aber wir hatten wieder Oberwasser erreicht.
Zwei wirklich sehenswert lange Spielzüge mit dem besseren Ende für uns und der dadurch errungene, kleine Vorsprung setzte unseren Gegner beim Seitenwechsel ordentlich unter Druck. Die Döblinger versuchten mit einer Hop-oder-Drop – Strategie das Ruder herumzureißen. Die Taktik ging zu unserem Vorteil komplett daneben, die mit der Brechstange angegriffenen Bälle detonierten entweder in unserem Block oder im Out und ehe sich unsere Gegner versahen, war der Satz mit 9:15 an uns gegangen.

Nach einer durchwachsenen letzten Saison zählt dieser Sieg weit mehr als “nur” 2 Punkte in der Tabelle. Zu Wissen, dass wir – trotz Ungereimtheiten durch die neu verteilten Aufgaben – bestehen können, wirft einen rießen Brocken Last von unserer zuletzt leicht beleidigten Volleyballer-Seele.
Diesen Sieg wollen wir als Initialzündung ansehen, der eine lange Kettenreation folgen soll…

Geschrieben am 4. October 2011

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